Full text: Weil ma' in d' Welt taug'n!

wann ig's üopaffat; war derta koa Gfpoas, - - 
L^an a rna denkt, awa freilö grad denkt, 
weil i af spat nu bon Rartnan bi g'hängt. — 
Z'erst a weng g'sunga und aft wie's schau is, 
G'sunga und trunga und g'spielt aft ganz gwiß.— 
wier i aft zahln will, kreuzsaparawalt! 
Bring i kam d' Aöch^ zsam, i derta a Gwalt. — 
wanns oan nöt mag, mag oaiis thoan was da wölt, 
Han boir an Rreuza achtzig Gulda vospielt. — 
Derta nu moan i, i geh nu ins Thal. — 
Awa wanns tratzt/ tratzt's oan schau iibarall. — 
Kam a ntt anmeldt, zweng was daß i da, 
Lacht dö broat Schmiedin und soat: „Gaht nix a. — 
vor a paar Stund Han igs Aaibö und Aalbm 
Um hundat Gulda vokaft; hätt da g'falln." — 
„Bfüet dö aft," sag i, und drah mi gach^ an. — 
's Geldl dahi und nix habm nu daran, 
Als wann i hoamkimm an Veslskrawai;^ 
Da sollt oan 's Furtgehn und 's Rüchhandln frei. 
Hundat mal b'Haupt ig's drum, was i itzt ftig: 
„'S Gviehgat in Wald bleibt für d' Menschn a plag. — 
1 Betrag zur Begleichung der Zeche. 2 reizen, verfolgen. 3 zäh. 
4 lautes Gezänke.
	        

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