Full text: Weil ma' in d' Welt taug'n!

\ geschimpft. 2 versäume, 5 Kalb mit weißer Stirn. 
„G'freust mi wannst fimnift, bt bei ollawei z'Deaust."— 
„Dank da schon," sag i, „i moa, 's is dei Ernst.—" 
„Uloa schan, du kennst int, bo mir wird koas g'foppt; 
schneid nöt lang um, wird oans g'acht^ oda 
g'lobt. —" 
„Awa zweng was stehng ma denn inta d'Thür?" 
„L^an ma's schau denkt, 's kriegt koans ebbs dafür."— 
„Bring ma a Maß, i üofatn 2 jci nu nix. —" 
„Drin," draf da Wirt, „sitzt da Moar in bchf Lir 
Und a paar Landla, dö singan da z'sam — 
Don an kloan Eichtl kannst as eh nu g'hert habm." — 
Aft bin i einö in d'Stubm zu dö drei. — 
kstin na ma denkt: wird di derta nöt. reu — 
Kam kimmt da Wirt, aftat frag i wozue, 
Das i an leichtan dafragat a Kueh. — 
„D Schmidin in Thal hat a blasladö^ Kalbm, 
's Kaibö dabei; wannst as siegst, muaß da g'falln. — 
Is nöt gar z-'thoia, nöt ganz hundat Guldn, 
s' Kaibö an Zentna, moan, kannst nöt vafpieln."- 
l?an ma denkt: itzda feihlt's nimma weit, 
wann i a glei nu a kloans wengal beit. — 
Trink nu a Stoan, aftat gehn i und roas. —
	        

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