Full text: Weil ma' in d' Welt taug'n!

46 
Aft übadeng ig's, wo aus und wo an, 
Das i an ehan a Rueh dafragn kan. — 
„Gehst, sag i hoamli, — du L^oisacament! — 
Nimmt denn dös Gviehgat, gar nienast a End?" 
Last ma schnurstraks üba d'Straff'n a L^as. — 
Aft draht a sö an, schlagt a Mandat in Gras. — 
L^ät schan guetn Lust, i kehrat mi an, 
Awa du Toifö, du kriegst mi not dran. — 
Bi ko an alts wei, dös so lassla dakimmt, 
wann mi dei Mandl a heunt a weng stimmt. — 
Geh halt zum Wirt in da Manöd z'erst hi, 
Dal dafrag ig's fchan stcha, wohi. —- 
Der woaß in ganzn Revier alls was gaht, 
Wo ma ebbs habm kan und wer ebbas graht? — 
Renn a vo Jügat^ af, habm ins nie z'tragnF 
Der thuat ma stcha nix Unrechts not rathn. — 
^au! mi draf weida ums Gviehgat nöt g'scherrt, 
Bi stad thala, bis i singa Han g'hert. — 
171111 da gaht's derta un lustigö Leut. — 
Da muaß i einö, weil's Singa mei Freud. — 
„Grüeß dö Gott, Lipp," foat da Wirt bo da Thür. — 
„A soviel," sag i draf, „kimm schan zu dir." — 
\ hergeben kann. 2 Jugend. 3 zcrkriegt, verfeindet.
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.