Am 20. hielt er einen Vortrag für die zusammengerufenen Sabelchargen des Regiments in der Back ­ stube der Feldbäckerei in Hochwegscheid über die Überwindung der Gefahren des Winters im Hochgebirge und ergänzte dann denselben durch eine praktische Unterweisung im Angesichte des Feindes am Osthange des Teufelsfelsens. Am 21. war er noch mit allen im Mittelabschnitt i» der Feuerlinie und dann zog er weiter zu anderen Frontteilen. Seine Ansichten deckten sich mit den die das Regimentskommando und der Skireferent Leutnant Gantner über die sehr begrenzte und kaum in Betracht kommende Verwendbarkeit von Skis im Regiments ­ abschnitte ausgestellt hatten und was auch das Mißgeschick des Skireferenten der Division durch seine Ver ­ unglückung im Abschnitte mit einem Beinbruche bestätigte. Bis 11. Februar wurde das 1. Bataillon zu besonderer Verwendung im Versniklager versammelt, nachdem die 13. und 14. Kompagnie, die ans den nicht verbrauchten Teilen der letzten Marschbataillone gebildet worden, in seine Stellungen eingerückt waren. Hauptmann Franz Fischer übernahm am 11. Februar den linken Flügelabschnitt von Major Oskar Damaschka. Kanonenhöhe 1776 Lipnik Lager Feindesseite Vor dem Aufstieg zum 3. Bataillon, mit dem Hochalpinisten Zdarsky. Ausnahme des Hauptmannes Fischer im Jänner 1915. Unsere Stellung vom linken Flügel gesehen.