Nachtrag zum Wegweiser durch das städtische Museum in Wels. Jm StiegenbauTe. Grabstein des Julius Exoratus und des Secundmius Candidianus, zweier in jungen Jahren verstorbener römi ­ scher Beamter. Der Stein wurde im Jahre 1913 aus einem Strebepfeiler der Stadtpfarrkirche hieher übersetzt. Im Vorzimmer. Zwei Jnnungsfabnen, früher im zweiten Saale. Erster Saal. Die „Pancbarte" befindet sich nun im zweiten Saale, Schaukasten L ' An den Wänden: Rechts vom Eingänge Bildnis des am 1- Juni 1914 verstorbenen Bürgermeisters Dr. Johann Schauer. Links Mappe des Bruckamtsdominiums in Aigen und Tragsessel, beide Stücke früher im zweiten Saale. Die Tierknochen, aus denen ein Sessel zusammengesetzt war, sind nicht „vorweltlich", sondern gehörten einem Wale an. Bei der Draisine: Ein Hochrad, erste Form des heutigen Fahrrades. An der straßenseitigen Längswand: Zwei Ehren ­ diplome von Feuerwehren für Dr. Schauer. Ein Aquarell vom Jahre 1850, Ansicht von Wels. Zweiter Saal. Neben dem Schrank (I): Luster für Oelbeleuchtung vom alten städtischen Theater. Bei den Waffen des Bürger ­ korps: Eine Fahne desselben, im Jahre 1912 außer Dienst