0 ege» Avend ramen an veil? PMtz, wo wrr zusammengesunken waren, Reiter vorüber. Sie saßen ab, «m nach uns zu sehen. Auf unsere Bitten ritten sie «ach Mi Gherti, dem nächsten Städtchen, um den Kaimakam, den Landrat, des Ortes von unserer Lage zu unterrichten. Nach einiger Zeit kamen seine Boten, die uns auf ihren Estin in die Stadt brachten, wo wir beim Bürger- Meister Jskender Bey in der liebevollsten Weise aufgenommen wurden. Nur waren wir schon zu stumpf, um uns zu fteuen oder uns bewußt zu werden, daß Rettung nahe sei. Man reinigte uns, wusch, so gut es ging, unsere Wunden, gab uns einige Kleidungsstücke, und endlich konnten wir dann ruhen, nachdem eine telegraphische Meldung von unserer Ankunft an unsere Freunde «ach Kut-el-Amara abgegangen war. Bald aber kam Jskender Bey mit der nieder ­ schmetternden Nachricht, daß vielleicht noch in dieser Nacht die englischen Kanonenboote in Ali Gherbi einlaufen würden und auch ein Aufstand der Araber möglich fei. Er riet uns, noch heute nacht in einem Boot unter dem Schutze von zwei Gendarmen stromauf zu fahren; in Scheich Sa'ad würden wir die ersten türkischen Patrouillen treffen. Unter solchen Umständen konnten wir damit rechnen, uuterweas von «»Aiicft** Schiffen eingeholt 67