198 „Tugend ist nicht immer Tugend“ oder „Der treue Diener als Straßenräuber.“ L. 3 A. „Der eifersüchtige Ungetreue.“ L. 3 A. nach Imbert’s „Jaloux sans amour“ bearbeitet von Schröder. 1785. „Julius von Tarent“ von Leisewitz. „Gemalte Liebeserklärung.“ „Der blinde Lärm“ von Wezel. „Die komische Familie.“ L. 5 A. von Wezel. „Doktor Guldenschmitt.“ L. 5 A. von Heufeld. „Kleopatra und Antonius.“ „Die reiche Fr ei er in.“ „Die Rückkehr.“ „Weiberkanäle die besten Kanäle.“ L. 3 A. von Ghr. J. Wagenseil. „Der Liebhaber ohne Namen.“ L. 5 A. Nach der Frau von Genlis bearbeitet von Götter. „Das listige Stubenmädchen.“ L. 3 A. von JulianaHayn. „Lucilie.“ (Vielleicht das von Joh. H. Faber übersetzte fran¬ zösische Singspiel Marmontels.) „Die philosophische Dame.“ L. 3 A. von Schietter. „Imarakaromakypsilomakus.“ Maschinenkomödie von Baidinger. „Die Perücke.“ „Albert von Thurneisen.“ T. 4 A. von Iffland. „Der Bartholomämarkt.“ L. 2 A. von Prothke. 1786. „Maria Stuart“ von Spieß. „Kabale und Liebe.“ T. von F. Schiller. „Die sich Liebenden, ohne es zu wissen.“ L. 3A. von Dyk. ^„Die Räuber.“ T. von F. Schiller. „Der schwarze Mann.“ P. 2 A. von Götter. „Die Perücken.“ L. 1 A. von B. D. A. Oremeri. „Das Armeninstitut.“ Von Oremeri. „Siegbert und Eliane.“ S. 5 A. von J. Korompay. „Der offene Briefwechsel. L. v. J. F. Jünger. „Hannibal von Donnerberg.“ „Die glückliche Probe.“1) *) Vielleicht identisch mit dem einaktigen Schauspiel „Julchen oder Die glückliche Probe“ von Saint-Foix, bearbeitet von Dyk. Wahrscheinlich