115 8* „Zum Kampfe für deinen Glauben, Zum Kampfe für Kaiser und Reich.“ Gott will es! — Das Kreuz, das geweihte, Sei Schwert dir und Schild zugleich! Uhr hören dein Sturmgeläute, UHr hören dein Hirtenwort! Maria, segne die Rahnen, Sie sei unser Schild und Hort! So lasset denn furchtlos uns ziehen Hinaus in den heiligen Krieg, Gott will es! Auf deinen Bannern, Maria, hell glänzet der Sieg! Die Volksüereinsglocke. „Hit Sott für unseren heiligen Glauben, für Kaiser und Unterland.“ (tUahlfpruch des Kathol. Uolksuereines.) Die Treue bleibt stehen bis in Cwigkeit. Gccl. 10. 12. Oft, mein Dom, in stillen Stunden Denk’ ich deiner, traumbefangen, Bis mein sehnendes Verlangen Dein vollendet Bild gefunden. Angst in deiner hehren Schöne Lagst du hell vor meinen Blicken, Und ich hörte mit Entzücken Jn den Lüften Feftgetöne.