289; LErd. 1, fol. 165; OA 2, S. 845/6; LErd. 4, fol. 95 u. 397), daneben 15. Ihrh. Werlaling (Ali ­ bob. Nr. 357), Werlaffing (H.-St.-A., Kl. Lit. Wei ­ henstephan Nr. 25, fol. 26). Später Einschub von d. — Von dem in bairischen Quellen seltenen PN Warinolf, Werinolf (a. 878 ein abbas Werinolfus zu Otingas — Altötting: MB 31a, 109). — Gr. Kloster Dießen am Ammersee. (LErd. 4, fol. 95.) Wetting (Kw., G. Förstern), ma. weddeng, ca. 1080 Wettingin (Bitt. 1648e), ca. 1120 Wetinen (Eb. III, 42), sonst 11. Ihrh. bis 1315 u. gelegentlich später Wettingen (Eb. I, 122; Bitt. 1508; deut. III, 227; Altbob. Nr. 5, 6, 335, 512), 14. Ihrh. ff. Wetting (H.-St.-A., Kl. Lit. Altenhohenau Nr. 9, fol. 4; Alt ­ bob. Nr. 289, 305, 339, 360, 581, 636; Deut. III, 84 u. 385). — Eher als vom PN Wetti, der die Ansetzung eines ursprünglichen *Wettiningun ver ­ langt (so Sturm, Die Anfänge d. H. Preysing S. 230 f.), vom PN Watto (Bitt. 74, 111, 507, 600). Mit Wetting würde dann korrespondieren Watten ­ dorf (W., G. Walpertskirchen, a. 1482 Watndorff: LErd. 1, fol. 191), wie Ottenhofen mit (Breit-, Kirch-) Oetting. — Gr. von Wetting: Kloster Altenhohenau am Inn. Wetzling (W., G. Taufkirchen), ma. wezleng, 15./16. Ihrh. Wetzling (LErd. 1, fol. 29; 4, fol. 484). — Vom häufigen PN Wezil. Im 11./12. Ihrh. wer ­ den ein Wezil von Hofkirchen, Tankham, Eschel ­ bach, Rettenbach, Langengeisling, Uebermieting ge ­ nannt (Bitt. 1471i; 1511, 1515d; 1716b; 1714b; vgl. auch Sturm, Die Anfänge d. H. Preysing, S. 320). — Gr. a. 1553: „Wetzling. Hanns Hofer paut ain Hueb, gehört ans Closter Gars, gibt dem Grafen vom Hag Vogtei und Steuer. Die Stärin- ger zu Khalhing haben zu Wätzling zwo Hueben." (LErd. 4, fol. 484 f.) Wicheling (W., G. Eibach), ma. wichleng, auch vi- cheng, 13. Ihrh. Willehalmingen (Mch. II, 2, Nr. 18 u. 51), Wilholmingen (Sei. Nr. 11), a. 1305 Will-