Full text: Das Lied vom Hausruckwald

Bis af Frangaburg umi 
Und nu weida weg. 
Auswendi stehn d Bam da, 
Enzkerln, — na ja! 
Einwendi liegn d' KohIn drin, 
Es geht dar nix a. 
A 's Saig g'hört zum Hausruck, — 
Kimmt vür in „Kroas Wels": — 
In „Hallstatt" und in „Ischl" 
Steckt's drinat in Fels'. 
Unser ehrwürdiger Kaiser, 
„Franz Joseph," — sell moaht d'i 
Daß Er all' Jahr gern af „Ischl", 
Jn's „Salzkammergut" roast. — 
Altenhof — Geb oltskira 
San d' Nachbarn, Hausruck, vo dir, 
EaspvltsHofen grüaßt die freundli', 
Bist wahrli für's Landl a Zier. 
Du trägst auf dein Bugl 
A G'schloß — 's is et Pracht — 
Von an uraltn E'schlecht 
Volla Muat und voll Macht. 
I brau' dars not z'nenna, 
In da Nahat, af da Weit 
Toans dö Herrschaft guat lernt«: 
„D' Fürst Starhember g-Leut." 
Vo dein langa Ruckn 
lSiacht ma Riad, dö Kroasstadt, 
Siacht ön P r i l l und ön T r a u st o a, 
Selm ön Dachstoa schnurgrad. 
— 2 —
	        

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