Die alte fieffenfahne 
(Tladi einem ülbilb vom akab. Maler flleranber pack) 
Sewibmet ben stessenkameraben von Oberstleutnant Lambert Popp 
Tlun Zieste i>inaus in die weite weit 
Und zeuge von unseren laten. 
Stets staben wir tapfer den Leind gestellt 
Mit kalben, mit Lausten und Spaten. 
Und wenn auch das Lnde ein Unglück war, 
verraten van Lreunden, Sefälirten, 
Sa grünet die Heimat dach wunderbar, 
wir schützten die Lluren und Karten. 
kein Herd ist vernichtet, kein Leid liegt brach, 
kein Vaum van Sranaten zerrissen, 
kein deutsches Weib erduldete Schmach, 
fjat die Schalle verlassen müssen. 
kein Verg im Lande trägt eine kavern, 
Lrei blieb auch die vanau van Leichen, 
vie Leinde nagten am Rande — den kern — 
ven kannten sie niemals erreichen. 
Dich Koben unsere Leiber gedeckt 
Im blutigen Ringen und Streiten. 
0 Heimat! — Ickt kost du draußen Respekt, 
In welschiand, in russischen weiten. 
verewigt die Ramen wastl Mann für Mann, 
Vie Pflicht aus dem Leben getrieben, 
Schreibt sie auf der Kirchenmauer an 
Rach Vrauch, daß der Lnkel nach lesen kann, 
vie Lstr' ist im Lande geblieben. 
Heinrich Sauer, Obstlt.
	        

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