Full text: Die Pasubio-Kämpfe 1916 - 1918

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dem hatten ein in der Stellung befindlicher Minenwerfer (40 cm), die 
Maschinengewehre der MGA II, der Skikompagnie und die Musketen- 
patrulle mitzuwirken. 
Nach gelungenem Einbruch war die Stellung zu halten und durch 
eine halbe Sappeurkompagnie 7/6 (Lt. Klaß) auszubauen. Die Niederhal¬ 
tung der italienischen Geschütze auf der Kammlinie von Kote 2236 (Pa- 
subio) bis Cogolo Alto war den Batterien der Gruppe Hptm. Bleier an¬ 
vertraut. 
Cosmagonstellung. 
Strichlierte Linie ~ österreichische Stellung, Linie mit weißen Kreisen = italienische 
Stellung (Sandsackstellung), S = Sektion. 
(Lichtbild zur Verfügung gestellt von Hptm. Konasch.) 
Als Angriffsgruppe bestimmte der .Regimentskommandant Oberst 
Putzker die 2. Kompagnie (Oblt. i. d. Res. Dr. Roth) und einen Zug der 
MGA. I, ferners die Handgranatenzüge des I. und II. Bataillons. Zwei rote 
Leuchtraketen sollten das Einstellen des Feuers des Gebirgsgeschützes 
auf der Platte und den Beginn des Angriffes bezeichnen. 
Oblt. Roth rückte bereits in der Nacht vor dem Angriff mit seiner 
Kompagnie in die Sektion 3 ein, um dort die notwendigen Vorbereitungen 
zu treffen. Auch die kleineren Minen- und Granatwerfer gingen in 
Stellung.
	        
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