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lerinnen“, die das geborgene Holz an die ausgedehnten
Lagerplätze bringen. Hier ruht das Holz in gewaltigen La—
gern bis zu seinem Abtransport an die Bahn.
Wenn in Au noch Hochbetrieb herrscht, wird im oberen
Flußlauf schon „das Srtl getrieben“ — so heißt die Beendi—
gung der Schwemme. Die Schwemmer halten „großes Reine—
machen“, der Fluß wird wieder sauber gemacht, die Scheiter,
die sich verklemmt haben oder über das Ufer hinausgetragen
wurden, werden eingeräumt. Wenn das „ rtl getrieben“ wor—
den ist, ist der Fluß wieder so blank wie zuvor. Bis vor den
Krieg herrschte die Sitte, als „Ortl“ ein kleines Floß langsam
talwärts treiben zu lassen, das mit bunten Bändern geschmückt
und won Musikanten begleitet war. Heute ist diese Sitte ver—
gessen, aber in Au werden die alten Bräuche bei Beendigung
der Schwemme noch gehalten: die „Radlerinnen“ kaufen ihren
Platzmeistern Zigarren und Zigaretten, die auf den Hülten der
Derzeitiger Kassa⸗ und Liquidaturraum.
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Männer aufgeste ckt und aufgenäht werden und auch die —
ßer“ bekommen von „ihren“ Radlerinnen Zigaretten. bindenten
Fröhlichkeit und altem Brauchtum klingt hier der Gchwenstwinen
betrieb aus, wie überhaupt noch alter, patriarchalischer 6 e
dersinn über diesem Arbeiterheer liegt, das danz in sen
Arbeit aufgeht. Die meisten Arbeiter kennen sich gegeneseise gefüt
seit Jahren, manche alte, prächtige Altmännergestalten j
unter den Schwemmern, die nun ẽeit Dahrzehnten älhöhe
im Frühjahr zur Arbeitsstätte kommen. Schwemmpverbol
Mraz in Au, der von seinen Untergebenen hoch deuh
wird, pflegt aber auch getreu dieses freundschaftliche Eimr
aehmen und die schönen, alten Überlieferungen.
Nach sechs, sieben Wochen ist die Schwemme vorih
Ledig ihrer Last schäumt die Aist hinaus in die Ebene.du
Bergtälern beginnt num bald der Mühlviertler gu
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Oberösterreichische Landes— en
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