Theorie atrib Pemis. Wer ist bettn dir
Dame mit dem furchtbar engen Rock, dir
Sie soeben grüßten? — Das war ja M->-
’batn'e £., die hervorragendste Bekämpferir
der Frauenbewegung!
Wem . . . »Eine Stunde zwanch
Minuten, bis der nächste Zug kommt." sagt bet
Bahnbeamte auf der kleinen Station einet
irischen Lokalbahn zu einem Mann. der sich
mit philosophischer Ruhe daraufhin im WM
fatal niederläßt. „Dann will ich noch ein«
Pfeife rauchen." murmele er. Eine Vier¬
telstunde wohl hat er ruhig gesessen, als eint
kleine bewegliche Frau eintritt und sich auf
den Stuhl neben Hm setzt. Ihre spitze Rast
Zlcht mit Unwillen idie Rauchwolken ein,
„Mein Herr," lagt sie vorwurfsvoll, „wem
Sie ein Gentleman wären, würden Sie hi«
nicht rauchen." — „Wenn Sie eine Dame Wä¬
rm, würden Sie sich weiter wegsetzen," ant¬
wortet er brummig. Eine unheimliche SM
liegt dann in der von Rauchwolken erfüll¬
ten Luft, bis sie nicht mehr an sich halte»
kann und mit ihrem spitzen Organ ihn an-;
fährt: „Wenn Sie mein Mann wären
würde ich Ihnen Gift geben!" Ruhig uni
verständnisvoll sieht er sie an, tut ein«
Zug aus seiner Pfeife und- sagt dann lang¬
sam: „Weitn Sie meine Frau toten,
würde ich es nehmen."
Der lebende Leichnam in Mzra. Eine
drollige Geschichte von einem lebenden Lei-
nami wird in französischen Blättern erzählt.
Ein Bürger aus Nizza hatte in Paris einen
mißratenen Sohn, der in der Großstadt rie¬
sige Schulden machte und sie ruhig seinen im¬
merhin nicht sehr bemittelten Vater zah¬
len ließ. Der Alte wußte sich zu, helfen:
Er ließ Trauerbriefe drucken, schickte sie, nach¬
dem er sie eigenhändig mit Adresse verse¬
hen, an alle Bekannten: „Er sei gestorben ,
liefe, setzten Tod auf der Mairie anmelden
und veranstaltete ein Begräbnis, „sein" Be¬
gräbnis, an dem! er allerdings nicht persön¬
lich teilnahm1. Der frühere Bureauchef des
schlauen Vaters entdeckte nun, daß die Trauer¬
briefe von färtettn1 früheren Untergebenen selbst
adressiert seien, und man sucht jetzt nach dem
„lebenden Leichnam", ohne ihn bisher gefun¬
den zu haben. 2n dem Sarge, lin dem er
angeblich begraben worden ist, war nichts tzu
finden als ein Sack und Steine.
Fatale Situation
O weih! Aeltere Schwester (zu»'
kleinen Bruder): „Woher hast Du denn da-
Geld?" „Das hat mir Herr SäuberlW
geschenkt." — „Herr Säuberlich? — Ä
wofür denn?" — „Ich sollte ihm! sagen
wie alt Du bist." —< „Na, solche Frech¬
heit!" — „Ich hab' ihn aber beschwindelt
Du bist doch 31, nicht wahr? — Ich W1
ihiml gesagt, Du bist 41!"
Diskxetism. Mama: Nun, Klärchen
HW du dem! lieben Gott gesagt, wie unai-
tig du heute gewesen bist? — Kind: NM
Mama, ich habe mich so geschämt
und . .. Äann dachte ich auch, es wäre a#
besten, wenn es unter uns bliebe!
Nvbel. „Bei seiner Hochzeit, da hat d«
Huberbauer ab« 'was dr aufgehen lassen. ®
die Gäste aus der Kirch kommen sin«
hat er sie alle miteinand' hinterlistigerMei!
einen verbotenen Weg geführt und für i«
den zwei Mark Strafe gezahlt!"
JMner Fachmann: Schwiegervater:
„So, mein lieber Schwiegersohn, hier hast
Du Deine Mitgift: blanke tausend Taler!"
Schwiegersohn (Lehrer): „Danke lieber
Schwiegervater: aber nun rasch noch mal:
Wiederholung ist die Mutter der Weisheit."