Rußland, S. 163. — Krieg und Friedensverhandlungen
zwischen Rußland und Polen, S. 165. — Anknüpfung
freundlicher Beziehungen zwischen Kaiser und Großfürst,
S. 171. — Contis Mission und ihre Deutung in Polen,
S. 172. — Sigismunds Bündnis mit Frankreich S. 178. —
Russische Gesandte beim Kaiser in Spanien, S. 184. —
Kreuzzugsstimmung des Kaisers und ihr Einfluß auf die
Beziehungen zu Rußland, S. 189. — Neuerliche Friedens
vermittlung; Nogarolas und Herbersteins Mission, S. 191.
*— Denkschrift Herbersteins, S. 193. — Mißiranische Auf
nahme der kaiserlichen Gesandten in Polen, S. 194. —
struktion, S. 203. — Unionshoffnungen Roms und die
Mission des Bischofs von Skara, S. 205. — Abschluß
eines fünfjährigen Waffenstillstandes zwischen Rußland
und Polen, S. 210. — Ludwigs Tod; falsche Gerüchte in
Polen, S. 215. — Sigismunds Thronbewerbung in Böhmen
und Ungarn, S. 217. — Der Wiener Hof in Unkenntnis
über Sigismunds wirkliche Gesinnung, S. 220. — Russi
sche Gesandte in Prag und Valladolid, S. 222. — Loyalität
des Kaisers gegen den Polenkönig, S. 225. — Sigismunds
Streben nach Neutralität zwischen Ferdinand und Johann
Zapolya. S. 227. — Seine precäre Lage, S. 229. — Zweifel
des Kaisers an der Loyalität Sigismunds, S. 236. —
Russische Gesandte bei Kaiser und Ferdinand, S. 237.
•— Klintschitz in Rußland, S. 240. — Herberstein in
Krakau, S. 241. — Sigismunds Schachzug gegen die
Mission Klintschitzs, S. 242. — Seine Annäherung an die
Habsburger; Verlobung Elisabeths mit Sigismund August,
S. 245. — Ein russischer Gesandter bei Kaiser und
römischen König in Achen, S. 247. — Die geänderte
politische Situation und ihr Einfluß auf die Beantwortung
der russischen Gesandten, S. 249.
Habsburgisch-jagiellonische Familienbündnisse- Eine
diplomatische Mystifikation und ihre politischen
Die Habsburger und ihre Feinde, S. 251. — Der
Großwardeiner Vertrag und das Ehebündnis zwischen
Johann Zäpolya und Isabella von Polen, S. 253. — Un
glückliche Ehe Elisabeths mit Sigismund August, S. 255.
— Sigismund Augusts Ehe mit Barbara Radziwill und