Volltext: Linz, AT-OOeLB, Ink.-48 (Bibliogr. Nachweis: VD 16 P 2314) ICh bin ain Buchlinn der Juden veindt ist mein namen

rechten zuthun hat vfand halben ob dks geliche»» das dem 
Huden gegen dem Cristen am aid be^ seiner Iudisthair zu 
gelassen wirt/dar durch Dem Cristen sein klainat oder 
war welche er hartlich vnnd mit schwerer arbaic gewon 
ncn hat enpsrcmbt werden das der Iud zuthun willig ist 
wie woll er sich gantz vngerecht waist des Lr nir achten 
seiner conscicns gegen dem Cristeir ain falchen aid zu thun 
Vnd so sich ain Iud des aydes widert vnnd den nir thun 
will das thut er nit aus goes forch oder vmb der warhaic 
willen sunder auß besorg der »n mschcn das solcher valsct» 
er aid nit wol gegen seiner obcrkaic niüg verschwitzen blei 
ben desshalben den Juden nymerme zutrawcn ist inen den 
aid gegen aincm cristen zu lasen Vrsach wir haben in ban 
den rechten das ka n Iud dein anderen zeugen »nag wider 
ain cristewä >u de aid den ain zvg thun sol ist ö Lud nit gut 
vsswirr im rechte nie zu gelassen Go nun ain iud de»n ande 
ren nie zeugen mag bei seinem aid .noch minder solk er im 
selber mögen zeugen vnndym ain aid zugelassen werde»» 
Was m vnnv letz 
, x tail sage wie die Iudrnn durch ir valsch 
gut die cristen zu grossen svttden vrsache 
Juden woncn ist zubesorgen GLe'Lhen durch 
T ö* Vr gut »rit alla«n dengemamen man sunder auch 
e tlich 6 gelcrteu an sich die selben dan yr vnreche 
h elssen ver duncklen ^ vnnd soa in I ud leib v».nd leben 
verbürgt hete Sc»vindensiclewrh die vncn hilssvndbei 
stände theten wider das gebot der Cristlich erm kirchenn/ 
Dann es wirk an etlichen enden vnnd srcrm w o Iudcnn 
wonegesehen dzsiegcmainlich rechten obligcn vngar 
seltey sach Hlustig Verde das allam ro irc»n falschen gut 
herkombr dz als o die cristcrr von isien enpfahcn VN heissen
	        
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