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vierte Jsonzoschlacht (vom 11. November bis
Anfang Dezember) hat den Italienern nach
neuen Berichten einen Verlust von 70.000
Loten und Verwundeten gekostet. Das ist
der einzige Erfolg.
18. Dezember. Metz wird von feind-
Itchen Fliegern angegriffen und mit Bomben
beworfen. Menschenleben sind nicht zu bekla-
i.
19. Dezember. Die Engländer und
Franzosen räumen, von den Türken verfolgt,
Mi Hauptstellungen auf Gallipoli.
21. Dezember. Die Franzosen brin-
gen durch einen starken Ueberrumpelungsan-
piff den Hartmannsweilerkopf in ihre Ve-
mlt. Deutscher Verlust 1150 Mann. — Im
Mittelmeer wird der japanische Dampfer >,Ba-
|afa Maru" (12.500 Tonnen) durch ein U-
Boot versenkt. Mit ihm ging ein Wert von
25 Millionen Frank unter, den englische Ver¬
sicherungsgesellschaften tragen müssen. Im
Deutschen Reichstag wird eine neue Zehn-
Milliarden-Kriegsanleihe mit allen gegen 19
sozialdemokratischen Stimmen genehmigt.
22. Dezember. Der Hartmannsweiler-
lopf wird zurückerobert: die Franzosen ver-
lieren außer vielen Toten und Verwundeten
1553 Gefangene. — General v. Emmich, der
Eroberer von Lüttich, ist gestorben.
24. Dezember. Die Russen mächen
«inen starken Vorstoß an der bukowinisch-
bessarabischen Front, der vollständig zurück-
geschlagen wird. Im Mittelmeer wird der
französische Postdampfer „Ville de la Ei¬
let" (6378 Tonnen) durch ein U-Boot versenkt.
25. Dezember. Die Russen erneuern
seilte — am Weihnachtstage — ihren erfolg¬
losen Angriff gegen die Front an der Buko-
Ma. Die österreichisch-ungarischen Linien ste-
Ifen unerschütterlich.
26. Dezember. Die Bulgaren schla-
gen bei Elbassan in Albanien die Reste der
Wschen Armee in einer dreitägigen Schlacht
vollständig.
27. Dezember. Die Russen versuchen
«inen Massenangriff an der hessarabischen
»ront. Ihre 15—16 Linien tief geglieder¬
ten Sturmkolonnen brachen vor der österrei-
hisch-ungarischen Front unter schwersten Ver-
Insten zusammen.'
29. Dezember. Die Gesamtzahl der
Uangenen in Ostgalizien beträgt 3000 Rus-
M. Gestern ließ der Angreifer 900 Tote
Ad Verwundete liegend Die österreichisch-un-
Mische Flotte vernichtet in der Adria das
mnzösische U-Boot „Monge" und nimmt 2
Offiziere und 15 Mann gefangen. Vor
Durazzo versenkte die Flottille einen Damp-
ftt und einen Segler. Dabei stießen aber
121
zwei unserer Torpedobootszerstörer auf Minen
und sanken.
30. Dezember. Der englische Panzer-
kreuzer „Natal" (13.750 Tonnen) ist in Le
Havre (?) infolge Erplosion gesunken. Von
800 Mann Besatzung sind 400 gerettet.
31. Dezember. Der englisch« Post-
dampfer „Persm" (7954 Tonnen) wurde bei
Kreta torpediert. — Die Kämpfe in Ost-
galizien dauern unter großen Verlusten für
die 'Russen mit unverminderter Heftigkeit fort.
19k
1. Jänner. In Kamerun an der West-
küste Afrikas wird die Stadt Jaunde, das
Zentrum der deutschen Verteidigung, von den
Engländern und Franzosen erobert.
3. Jänner. Die Schlacht in Ostga-
lizien wird unter furchtbaren Verlusten für
die Russen fortgesetzt. Auf zehn Kilometer
Front wurden 2300 russische Leichen gezählt.
Alle Anstrengungen des Feindes blieben er-
folglos.
7. Jänner.
Die Schlacht an
der Grenze Ost-
galiziens und der
Bukowina ent -
brennt mit neuer
Heftigkeit. Zahl-
reiche Stur man-
griffe an der
Strypa und bei
Toporoutz wer-
den, teilweise in
blutigsten Nah-
kämpfen, zurück-
geschlagen. 100Ö
Gefangene wur¬
den gemacht. Die
Prinz Mirko von Gesamtverluste
Montenegro. der Russen in den
König Nikitas Zweitältester Neujahrskämp-
Sohn blieb in Montene- [5IVn!?ecrr>en au^
gro und stieg so an Stelle £0.000 Mann ge-
seines geflohenen Vaters Die Eng-
stark in der Liebe des !an££r.. werben
montenegrinischen Volkes, ln. Ntesopoiamtcn
bei Schelk Said
von den Türken geschlagen: 3000 Mann eng-
lische Verluste.
8. Jänner. Am Hartmannsweilerkopf
wird den Franzosen das letzte, am 21. De-
zember eroberte Grabenstück entrissen, 1100
Gefangene und 15 Maschinengewehre erbeu-
tet. — Die Engländer räumen Unter hefti-
gen Kämpfen und Verlusten vollständig die
Halbinsel Gallipoli.
9. Jänner. Bei Massiges werden fran-