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Noten.
I. Pfarre Wilhelmsburg.
(s) Hisrvn^ni. Iiistoria iiivont. 8. kvliguiar. Nanasl.
all äiv. Hippolit. in _^n8tria.
(d e ci) 6a11e8 Urinal. eeel. ßeiinan.
(e) Meiner Meinung, daß vor dem neunten und zehnten Jahr
hunderte Oestreich nicht viele bedeutende Orte zahlte, und nicht
sehr häufig Kirchen besaß, steht keineswegs die Stelle des
Eugipp entgegen; bey 63U68 Leel. Zei'in. k. I.
Zyi: Minime vd86ui''nn 68t ellri8tinn3in ovtlloäoxAwliue
reli^ionein in Aoriei oxpicki8 viAui886Z ea enini non inn^is
ex 8ae6räoturn Olericsne 83ero oräine, cjsni nee sd exi^ui
noinini8 o^iäi8) Dualis ^u8Nir'i8 et 6omslAena erant, sb-
knit ete. , huarn ex äivinornm oMeioi uin oxerurn^ue xio-
I-UIN N8N e1ne68eit. Diese Stelle beweist nur, daß das Chri
stenthum im vierten Jahrhunderte in Oestreich bekannt war,
und der katholische Gottesdienst hier und da geübt wurde. Aus
der Anziehung der zwey Flecken ^.N8tnri8 und eomgZona fol
gere ich gerade das Gegentheil von dem, was Eugipp daraus
folgern wollte, und behaupte, daß eben die Erwähnung dieser
beyden Oerter in jener frühen Zeit, fie gerade zu jener Bedeut
samkeit erhebe, in der fie sich nur wenig von k'aviana unter
scheiden, und wahrscheinlich mit unter die bedeutendsten im Lande
gehören mochten. Dieß um so mehr, da nach Conringius und
Heineceius, bey Robertson lliswi'y ok 6llarl68 V., vor dem
neunten Jahrhunderte in dem weiten gesegneten Landstriche von
den traubenumhügelten Gestaden des Rheins, bis an die Vern-
steinküste der baltischen See kaum eine Stadt vorhanden war,
. und folglich auch die bewohnten Ortschaften des ehemaligen Pa-
noniens und Noricums meistens offene Flecken von keiner Er
heblichkeit seyn mochten, versteht sich, im Vergleiche mit den
Marktflecken und Städten unserer Zeit.
(f) 6aiie8 ^.unai. III. x. 723-
(8) Beyträge zur Lösung der Preisfrage des durchlauchtigsten Erz-
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