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Hiatzt ſan s' auf da Bruck'n
Und wölln übri – bum
Mitten außi vom Glanda
Hoats griſſen a Trum.
Und nachi is purzelt
A hoalbs Regiment
Mordion hert man ſchält’n
Und Kreuzelement.
Und d’ Franzoſen die hitzig 'n
Kehr’n freili nöt um,
Üba d’ Bruck, die Vaboant'’n,
Müssen s’ übri – bum.
. Oan Schuß um den andern
Aufs Glanda, daß’ paſcht,
_ Und wie fleißi als Traun nit
Die Blaberl heut waſcht.
Sacre und bouere
Wird teufelt und gment,
Aber wieder aufs Glanda
Da ſchoißt er herent.
Koan Schuß geht eam fal
Koan Bam is mehr ganz
Und d’ Franzoſen die müaſsen
Schon mittoan den Tanz!
Was drauf und was vorn,
Dös koan nimma z'’ruck
Und leicht zehnmal rammt
Er, taucht völli d' Bruck.
Und d’ Traun, dös friſch Waſſa,
Is ſunst so ſchön grüa,
_ Aber heut is beim Faba,
Frei bloab is von ern.
Höll, Himmel und Herrgott
Vird angruaft und gichrian;
Mitten drein hert ma wieder
Bum, bum kanoniern.
Da ſchreit da Gotts-Oberst
Von da feindling Armee
Koan Pardon dort den Teufel,
Sacre und Dieu!
So bald ma die höllijche
Anhöh dort hoam,
Noacha haun ma auf Fetzn
Den Öſterreicher z'samm.
Daweil s’ a so futteen
Und auf wäliſch recht grahn
. San a paar Duytend
In d’ Traun awi g'falln.
And ganga ſsans nöt
Wia 's Feuer von da Höll
Üba d’ Bruck kemmens nöt,
Und nöt von da Stell.
Wanns ſ’ moahn, er last.
Ah weng nah,
Gleih reißt er die Köpf
Wieda dutzendweiſ’ oah!