Efeu an; nämlich an dem Eckfenster gegen Süden und an dem
Eckfenster gegen Westen befinden sich je zwei Gartengeschirre
mit Efenpflanzen. Die Einpflanzen des ersten Geschirres von
der Südseite streben empor und ver-
schlingen sich in der Ecke der Süd-
jdflBk und Westwand mit dem Efen des ersten
Geschirres der Westseite. In der Ecke
■g befindet sich ein hängendes Kruzifix und
eine oben stehende Marienstatne. Diese
sind reichlich geschmückt durch den viel-
'ML fach verschlungenen Efen. Oben teilen
sich die Efenranken; eine oder mehrere
— Reben klettern oberhalb des Fensters an
~s der Südwand hin; die anderen Reben
Läcilia pieslmger. desgleichen an der Westwand; mit
diesen Reben verbindet sich oberhalb
des Fensters der Efen des zweiten Geschirres der Süd¬
wand und andrerseits des zweiten Geschirres der Westwand.
Dicht und buschig klettern die Efenranken hin über die ganze
Süd- und Westwand, je 6 Meter'
lang. Bereits ist der Efen an der
Ecke der Ost- und Nordwand ange- * v
langt; er scheint zurückkehren und die
früheren Ranken dich! er gestalten zu fc: ®
wollen. Nachdem an der Ostwand ■'-<&' j
ein Ofen angebracht ist, mag es. ; ’/
günstiger sein, Umkehr zu machen, si /
um nicht durch das Feuer des Ofens '
Schaden zu erfahren.
Mitten im schneereichen starren ,
Winter, wenn es im Ofen kracht, ist Katharina Heiler.
es eine seltene Augenweide, das Grün
des Efen. Einst saß ich beim warmen Frühstück, da hörte
ich im Efen ein kleines Geräusch. Ich wandte neugierig mein
Ange nach der Stelle, da sah ich zu meinem lieben Vergnügen
ein kleines munteres Vögelein, das sich hurtig im Efen zu
schaffen machte. Bald da, bald dort im Efen konnte man es
bemerken; am liebsten war es in der Ecke der Süd- und