ginnt der Abbau der ien
holzstapel. Bald sind im su
zen Einwurfgebiet u
dreihundert Leute beschiss
überall kommen die Aun—
dartien anmarschierh
tundenweit, Leuten
Sandl und Schöneben,y
Hugu und Harrachstahhe
ken und Arbeitsbündel
ter dem Arm. Plitschl
das erste Scheit in den du
der durch die Schneeschm
randwoll ist und nun ruh
Scheit um Scheit in die su
die Hacken krachen und sy
die Scheiter, die noch seh
backen sind im Schneen
dem Stoß. Die Trift hut
gonnen .. .
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Zwei alte Triftarbeiter
Der Scheiterstrom
Die Aist zur Triftzeit
bei Au
Bild oben
Ausländeplatz Au:
Hochbetrieb bei den
„Radlerinnen“
Bild nebenstehend
Phot. Fries
Frühlingsfahrt zum Triftbeginn. Orinnen im Ros enhofer Revier herrscht
tiefer Winter, wenn an der Donau schon lang der erste zarte Frühling erblih
Bald rollt das Auto, das uns auf der Sandler Straße von Freistadt nach Mu
osten trägt, über Schnee und Eis und in Sandl reicht der Schnee noch bis auf
Dorfplatz. Um Kirche und Pfarrhof türmen sich hohe Schneewälle. Heute morp
— es ist Mitte April — hatte das Thermometer neun Minusgrade gezeigt gie
Die Wälder starren wvon Eis. In einem Monat pielleicht wird der letzte Schneei dung de
schwunden sein, der heute noch meterhoch liegt. Der Mühlviertler Winter i holzes
gar rauher Geselle! 68 J
Hinter Rosenhof fahren wir an den ersten Holzstapeln worbei, über
Schwemumnkanal, der von den großen Ros enhofer Sdauteichen gespeist wird. U erzeno
in den Stauteichen die Schleusen gezogen werden, dann schwillt das Wasser Fluß
der Triftstrecke und noch weit draußen bei Reichenstein hebt sich dann der VWisd bie un-
piegel einige Zentimeter. Das bedeutet gute Fahrt für die Scheiter. Heute ipein
drinnen in Gug u „einkait“. Armlich und zerstreut liegen die Häuschen dieses w —
ernen, ganz von Wäldern umfaßten Dorfes in der weiten, moorigen Muh enner
Sturmzerzaust und niedrig. Alles ist ausgestorben, nirgends ein Mensch zu seh⸗ Wärme
illes ist bei der Schwemme. Noch ein Höhenrücken und dann schimmert unz und H
unge Aist entgegen, die sich durch einen weiten Wiesengrund wie ein bliten
Mäonderband dahinschlängelt. Die Schwemme ist in vollem Gange, leise kiun die Gd
und klingend rinnen die Scheiter vorüber und von weit drunten im Tale hörtn “—
den Lärm des Einwerfens. Hier sind die Arbeitspartien an der Arbeit. —
ausen die Scheiter ins Wasser. Scheiterstöße poltern zusammen, Hacken fahren ie ar
hend an widerspenstige Hölzer. Der Aufseher treibt zur Eile an, bald ist ein 4
olaͤtz geräumt, die Arbeiter und Arbeiterinnen wandern in Kolonnen bochcbhuin ehimn
wo neue Vorräte des Einwurfes harren. vrau
Nur die „Schwemmer“ bleiben zurück, die den geordneten Verlat rhen
Schwemme zu ͤberwachen haben. Sie haben sich aus Scheitern rohe Sitzbinne
A mengez inmert und beobachten den Fluß. Vor jedem brennt ein tüchtiges sus —
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