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Janngr.
—A im Januar die Mucken.
Nuß, der Bauer nach dem Futter guden.
—X Veehe Futter halb hinum. halb
herum.
Leujahrsnacht still und klar,
PDeuden anf ein gutes IJIchr.
Fabian und Sebastian
4 der Saft in die Baãume gahm.
Wenmn's an Lichtmeß stürmt und schneit,
Ilt der Irbling 5 mehr weit,
ne Dd edee J——
Bibt es ein spätes Fruhahr.
Mattheis hricht's Eis, 8 er leins.
Damm macht er einss...—
—— im Klee, Ostern im Schnee.
Marzenstaub bringt Gras und Laub
Marzenshnee tut Weinstock weh
Marzenferkel, Marzen hen. — ——
Ale Bauern gerne wollen.
Maria Verkündigung
Kehren die Schwalben wiederum.
Avril.
Donnert's im Apri..
It's der Bauern Will.
Aprilxegen — Gottes Segen.
Il Markus laltt—
So ist auch die Bittwoche lalt.
Fegnels in die Oltergloden,
Ist der ganze Sommer troden.
Malenregen. großer Segen. —
Wenn —— sacht, weinen die Trauben,
Maikäferjahr — ein gutes Jahrr.
Maifrost. tut allen Früchten schaden.
Schreit der Pfau lang in der Nacht,
So regnet's baldd. ——
Fin Schwarm im Mai, ein Fuder Heu.
Ein Schwarm im Zun, ein fettes Huhn.
Ein Schwarm im Jub, ein Federspul.
.... Zunn.
Scheint am St. Peter Sonnenschein,
Teintt der Müller lustig Wein
— Regen gabhb—
alen die Nusse vom Baume herab.
Vor Johanni lein Geritenlobß.
Wie Medard sich zeigt.
Die Ernt verstreicht.
aui.
Iss zu Zakobt hell und warng.
Hacht zu Weihnacht den Ofen warg.
Wie Maͤrla übers Gebixg geht (2. Ue
So fkommt sle nach 40 Tagen wieder.
eee ar, geben ein gutes Jakt.
Wie“s an St. irgerehen regnet.
So regnets vier Wochen lang.
Angust.
Wie Bartelmä sich Hhaltt.
I ganze Herbst bestellt.
denns ain t, tt, uen tut
Sleibt gewöhnlich s Wetter aut.
Winter nd velz. —
Winter lang heißßß. —
Im Herdt der Bartelniarnn—
Hängt au die Hopfendollen dram.
egidi sarz Korn, watt mimmer bis merin
Wie an Sanst »
Vier Wochen das Wetter bleiben u
Maria Geburt oerr die Echwalben
Wenn Michaeli Nord⸗ und Westwind pah
Ein harter Winter zu erwarten stebt.
ODttober.
Wenn Baesee geraten wohl
—— Eichbaum hangen voll.
Folgt ein FS Winter drauf.
Fallt der Schnet mit großem Hauf.
An Gallus hau“ ab den Kohl.
Er sged dann im Winter rrefflich
Auf Et. Gall — hleibt die Kuh im Scat
I Simon und Zuda vorbei
der Winter herbei. —
Kommt St. Martin mit Winterkült
e wenn vald ain Schree einfam
Man hat ihn lieber duxrr als naß
So * hält lig 5 auch mit Andreäas.
Wenn z se 5 um Lichtmeß auf dem
4Ei e
Massen die Weihnachten im Kote 8
Weihnachten Schne ⸗⸗
Ostern Klee. —
Finstere Metten, Uchte Scheune
Helle Metten. dunkle Scheun·⸗·⸗
Auf Barbarxa die Sonne weicht,
Zu Luzia lie wieder schleicht.